Improvisieren

lernen

Improvisation & eigener Stil

Jeder gute Solist hat seinen eigenen, unverkennbaren Stil. Häufig sind die Soli bei jedem Konzert verschieden - gute Solisten fangen also sogar die jeweilige Stimmung in diesem Raum an diesem Tag ein. Das finde ich großartig - sowohl als Zuhörer als auch als Musiker! Stimmige, gut aufgebaute Soli aus dem Moment heraus nach Gefühl spielen zu können ist das Ziel sowohl bei Blues- und Rockmusikern als auch im Jazz. Es dauert allerdings sehr lange, bis nur über Versuch und Irrtum befriedigende Linien entstehen. Außerdem wird durch die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten auch das Gehör geschult.

Akkordtöne, Arpeggien

Bei Soli, die als sinnvoll und stimmig empfunden werden, ist der Bezug zu den jeweils gleichzeitig gespielten Akkorden zu hören. Der Solist folgt der Akkordstruktur des gespielten Titels. Ein nahe liegender Ansatz ist deshalb, zunächst nur über die Töne zu spielen, die im Akkord vorkommen. Damit das Lernen der einzeln gespielten Akkordtöne (= Arpeggien) nicht öde wird, gibt es bei mir als Beispiel und als Übung Riffs und kleine Melodielinien, die auch Spaß machen. Außerdem wird mit den vielen Übungen, die ich notiert habe, ein gewisses Repertoire geliefert. Da sich Visuelles leichter erlernen lässt, empfehle ich, sich beim Improvisieren Griffe und Intervalle auf dem Griffbrett vorzustellen. Während Skalen dazu verleiten, die Tonleiter hoch und runter zu spielen, werden so wie von selbst auch größere Intervalle gespielt. Und es fällt viel leichter, Spannungsbögen aufzubauen und Changes einzufangen.

Pentatonik, erweiterte Arpeggien und 7-

Tonleitern

Die Moll-Pentatonik hat zusätzlich zu den Akkordtönen des entsprechenden Akkords (einschließlich der kleinen Sept) die reine Quarte. Mit diesem Ton lassen sich über den auf dem Grundton aufgebauten Moll7-Akkord Spannungsbögen aufzubauen! (Auch hierzu gibt es Übungen.) Bevor wir zu den 7-Tonleitern kommen, empfehle ich als nächsten Schritt, die Arpeggien oder die Pentatonik so zu erweitern, dass jeweils passende Töne für den jeweiligen Akkord ergänzt werden. Manchmal lassen sich ganze Titel mit nur einer Pentatonik spielen, die jeweils um charakteristische Akkordtöne ergänzt wird. Manchmal ist es besser oder auch notwendig, bei den jeweiligen Akkorden auch die Pentatonik zu wechseln, wobei neben der dem Grundton des Akkordes entsprechenden auch andere Pentatoniken genutzt werden können! Die Töne des Vierklangs plus 9, 11, 13 ergeben als Skala eine diatonische 7-Tonleiter. Ab dem Ton c entsteht C-Dur. Nicht alle diese Töne passen aber über den C-Dur-Akkord! Mehr im Unterricht oder in Workshops …

Zielgruppe

sind (werdende) Musiker und Hobbygitarristen, die in den Bereichen Blues Rock, Pop, Folk oder Jazz stimmige, gut aufgebaute, überzeugende Soli spielen möchten. Und auf dem Weg dahin einen Weg suchen, der Spaß am Spielen und gute Fortschritte kombiniert.

Eigenen Stil finden

Das reine Nachspielen ist ein zum Teil notwendiger Zwischenschritt, wobei sehr früh eigene Ausdrucksformen entwickelt werden können.

Eigenes

Konzept

Für den Unterricht und für Workshops habe ich ein eigenes Konzept entwickelt, bei dem Arpeggien sowie Pentatoniken um jeweils charakteristische Akkordtöne ergänzt werden. Das Improvisationskonzept baut Schritt für Schritt aufeinander auf, es gibt jede Menge Übungen, die auch Spaß machen. Der Bezug zu Griffen erleichtert das Spielen auf dem Griffbrett und führt zu interessanteren Abfolgen als das Spielen von Skalen. Soli von mir sind auf der Seite Musik, Konzerte zu hören.
Gitarrenunterricht Wiesbaden Peter Wolterstorff

Kontakt:

06 11 – 37 83 44 info@gitarrenunterricht-pw.de Peter Wolterstorff Gitarrenunterricht Wiesbaden Hirschgraben 30 65183 Wiesbaden Mitte

Gitarrenunterricht Wiesbaden

Peter Wolterstorff

Improvisieren

lernen

Improvisation & eigener Stil

Jeder gute Solist hat seinen eigenen, unverkennbaren Stil. Häufig sind die Soli bei jedem Konzert verschieden - gute Solisten fangen also sogar die jeweilige Stimmung in diesem Raum an diesem Tag ein. Das finde ich großartig - sowohl als Zuhörer als auch als Musiker! Stimmige, gut aufgebaute Soli aus dem Moment heraus nach Gefühl spielen zu können ist das Ziel sowohl bei Blues- und Rockmusikern als auch im Jazz. Es dauert allerdings sehr lange, bis nur über Versuch und Irrtum befriedigende Linien entstehen. Außerdem wird durch die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten auch das Gehör geschult.

Akkordtöne,

Arpeggien

Bei Soli, die als sinnvoll und stimmig empfunden werden, ist der Bezug zu den jeweils gleichzeitig gespielten Akkorden zu hören. Der Solist folgt der Akkordstruktur des gespielten Titels. Ein nahe liegender Ansatz ist deshalb, zunächst nur über die Töne zu spielen, die im Akkord vorkommen. Damit das Lernen der einzeln gespielten Akkordtöne (= Arpeggien) nicht öde wird, gibt es bei mir als Beispiel und als Übung Riffs und kleine Melodielinien, die auch Spaß machen. Außerdem wird mit den vielen Übungen, die ich notiert habe, ein gewisses Repertoire geliefert. Da sich Visuelles leichter erlernen lässt, empfehle ich, sich beim Improvisieren Griffe und Intervalle auf dem Griffbrett vorzustellen. Während Skalen dazu verleiten, die Tonleiter hoch und runter zu spielen, werden so wie von selbst auch größere Intervalle gespielt. Und es fällt viel leichter, Spannungsbögen aufzubauen und Changes einzufangen.

Pentatonik, erweiterte Arpeggien und 7-

Tonleitern

Die Moll-Pentatonik hat zusätzlich zu den Akkordtönen des entsprechenden Akkords (einschließlich der kleinen Sept) die reine Quarte. Mit diesem Ton lassen sich über den auf dem Grundton aufgebauten Moll7-Akkord Spannungsbögen aufzubauen! (Auch hierzu gibt es Übungen.) Bevor wir zu den 7-Tonleitern kommen, empfehle ich als nächsten Schritt, die Arpeggien oder die Pentatonik so zu erweitern, dass jeweils passende Töne für den jeweiligen Akkord ergänzt werden. Manchmal lassen sich ganze Titel mit nur einer Pentatonik spielen, die jeweils um charakteristische Akkordtöne ergänzt wird. Manchmal ist es besser oder auch notwendig, bei den jeweiligen Akkorden auch die Pentatonik zu wechseln, wobei neben der dem Grundton des Akkordes entsprechenden auch andere Pentatoniken genutzt werden können! Die Töne des Vierklangs plus 9, 11, 13 ergeben als Skala eine diatonische 7-Tonleiter. Ab dem Ton c entsteht C-Dur. Nicht alle diese Töne passen aber über den C-Dur-Akkord! Mehr im Unterricht oder in Workshops …

Kontakt:

06 11 – 37 83 44 info@gitarrenunterricht- pw.de Peter Wolterstorff Gitarrenunterricht Wiesbaden Hirschgraben 30 65183 Wiesbaden Mitte

Zielgruppe

sind (werdende) Musiker und Hobbygitarristen, die in den Bereichen Blues Rock, Pop, Folk oder Jazz stimmige, gut aufgebaute, überzeugende Soli spielen möchten. Und auf dem Weg dahin einen Weg suchen, der Spaß am Spielen und gute Fortschritte kombiniert.

Eigenen Stil finden

Das reine Nachspielen ist ein zum Teil notwendiger Zwischenschritt, wobei sehr früh eigene Ausdrucksformen entwickelt werden können.

Eigenes Konzept

Für den Unterricht und für Workshops habe ich ein eigenes Konzept entwickelt, bei dem Arpeggien sowie Pentatoniken um jeweils charakteristische Akkordtöne ergänzt werden. Das Improvisationskonzept baut Schritt für Schritt aufeinander auf, es gibt jede Menge Übungen, die auch Spaß machen. Der Bezug zu Griffen erleichtert das Spielen auf dem Griffbrett und führt zu interessanteren Abfolgen als das Spielen von Skalen. Soli von mir sind auf der Seite Musik, Konzerte zu hören.
Gitarrenunterricht Wiesbaden Peter Wolterstorff

Gitarrenunterricht

Peter Wolterstorff

Wiesbaden