Improvisieren

lernen

Viele, die mit dem Improvisieren beginnen, haben einige Licks gelernt, teils auch Passagen berühmter Musiker nachgespielt, wissen aber nicht, wie sie dadurch dazu kommen, selbst zu improvisieren. Viele haben Skalen gelernt, merken aber intuitiv, dass auch bei einfachen Songs nicht alle Töne einer Tonleiter über alle Akkorde passen. Und viele spüren, dass irgendwelche Töne der Tonleiter aneinander zu reihen willkürlich klingt und das Herauf- und Herunterspielen von Tonleitern schnell langweilig werden kann. Neu im populären Bereich und für Einsteiger im Jazz ist bei meiner Improvisationsschule die Konsequenz des systematischen Aufbaus, die zum Ziel hat, das Tonmaterial von Grund auf kennen zu lernen, das Gehör zu schulen, bewusst Spannungsbögen aufzubauen und bewusst den Charakter einer Melodielinie durch die Wahl von Akkordtönen oder Optionen des Akkords zu verändern. Dabei gibt es für jeden Schritt Übungen, die so gut und interessant gemacht sind, dass auch schon das Spielen von zunächst recht einfachen Licks Spaß macht und eine Bereicherung ist. (Viele meiner Gitarrenschüler sind begeistert!) Ausgegangen wird von nur 4 Tönen eines Moll- Septakkordes, wobei durch Rhythmik, durch Betonungen (auch auf Off-Beats) und für Gitarristen durch typische Stilmittel wie Hammering, Pull-Off, Bend, Slide, Vibrato die Variationen schon dieser 4 Töne sehr interessant klingen und Spaß machen. Durch Hinzufügen der Quarte entsteht die Moll-Pentatonik, wobei nun gehört wird, dass der zusätzliche Ton entweder einen Akkordwechsel einleitet oder Spannung aufbaut. Zu diesem für Einsteiger meines Erachtens sehr entscheidenden Schritt hin zur Improvisation gibt es zahlreiche Übungsbeispiele, die harmonisch überwiegend auf dem 12-taktigen Bluesschema basieren. Diese Übungen sind gleichzeitig von mir komponierte Solo-Stücke für Gitarre, bei denen Melodie und Akkorde ineinander verwoben sind (siehe Beispiel oben). Indem jeweils mehrere Titel angeboten werden, in denen sich nur die Melodielinien ändern, während das Akkordgerüst auch rhythmisch gleich bleibt oder nur leicht variiert wird, werden recht effektiv Möglichkeiten aufgezeigt, sinnvolle und stimmige Linien mit dem Tonmaterial zu kreieren. Dieses „modulare“ Konzept wird auch im Weiteren angewandt. Über Changes (Akkordwechsel) zunächst mit mehreren pentatonischen Skalen zu spielen, ist wesentlich einfacher, als die passenden Töne aus nur einer Skala - insbesondere einer diatonischen wie Dur oder natürliches Moll - zu „treffen“. Denn es gibt auch bei der an sich richtigen diatonischen Tonleiter einzelne Töne, die beim Spielen über Akkorde problematisch sind und bei den Akkorden als avoid notes oder harmonisch zu vermeidende Töne bezeichnet werden (Akkord-Skalen-Theorie). Im nächsten Schritt wird über die pentatonischen Skalen hinaus gegenagen. Statt aber bei den „normalen“ 7- Tonleitern problematische Töne (an betonter Stelle) zu vermeiden, kam ich auf die Idee, pentatonischen Skalen um die (meist eine) mögliche Option des jeweiligen Akkordes (auf der jeweiligen Stufe) zu erweitern. - Das Ergebnis ist das gleiche, aber der Weg ist einfacher, zumal wenn pentatonische Skalen schon beherrscht werden. Mit diesen Optionen lassen sich sehr schön Spannungsbögen aufbauen! Bei allen Übungen sind für Gitarristen auch die Griffbilder der jeweiligen Akkorde in der jeweiligen Lage notiert: Durch das Imaginieren von Griffen auf dem Griffbrett fällt es leichter, Skalen zu lernen, interssante Soli mit auch größeren Intervallen und mit Spannungsbögen zu kreieren, Akkordtöne und Optionen bewusst einzusetzen. Fotgeschrittenen stehen so nicht nur die “richtige” Skala, die verwandten Skalen, das Arpeggio, sondern alle auf dieser Stufe möglichen Optionen und Blue Notes zur Verfügung.

Zielgruppe

sind (werdende) Musiker und Hobbygitarristen, die in den Bereichen Blues Rock, Pop, Folk oder Jazz stimmige, gut aufgebaute, überzeugende Soli spielen möchten. Und auf dem Weg dahin einen Weg suchen, der Spaß am Spielen und gute Fortschritte kombiniert.

Eigenen Stil finden

Das reine Nachspielen ist ein zum Teil notwendiger Zwischenschritt, wobei sehr früh eigene Ausdrucksformen entwickelt werden können.

Eigenes Konzept

Für den Unterricht und für Workshops habe ich ein eigenes Konzept entwickelt, bei dem Arpeggien sowie Pentatoniken um jeweils charakteristische Akkordtöne ergänzt werden. Das Improvisationskonzept baut Schritt für Schritt aufeinander auf, es gibt jede Menge Übungen, die auch Spaß machen. Der Bezug zu Griffen erleichtert das Spielen auf dem Griffbrett und führt zu interessanteren Abfolgen als das Spielen von Skalen. Der bewusste Umgang mit Spannungsbögen wird unterstützt. Töne, die weiter weg vom Grundton sind, wie z. B. schon die 7, erzeugen Spannung, die Rückkehr zum Grundton hin löst die Spannung wieder auf. (Hierzu gibt es etliche Übungen.) Auch Lagenwechsel werden durch das Imaginieren von Griffbildern einfacher. Soli von mir sind auf der Seite Musik, Konzerte zu hören.
Gitarrenunterricht Wiesbaden Peter Wolterstorff

Kontakt:

06 11 – 37 83 44 info@gitarrenunterricht-pw.de Peter Wolterstorff Gitarrenunterricht Wiesbaden Hirschgraben 30 65183 Wiesbaden Mitte

Gitarrenunterricht Wiesbaden

Peter Wolterstorff

Übungs-Blues

Improvisieren

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Viele, die mit dem Improvisieren beginnen, haben einige Licks gelernt, teils auch Passagen berühmter Musiker nachgespielt, wissen aber nicht, wie sie dadurch dazu kommen, selbst zu improvisieren. Viele haben Skalen gelernt, merken aber intuitiv, dass auch bei einfachen Songs nicht alle Töne einer Tonleiter über alle Akkorde passen. Und viele spüren, dass irgendwelche Töne der Tonleiter aneinander zu reihen willkürlich klingt und das Herauf- und Herunterspielen von Tonleitern schnell langweilig werden kann. Neu im populären Bereich und für Einsteiger im Jazz ist bei meiner Improvisationsschule die Konsequenz des systematischen Aufbaus, die zum Ziel hat, das Tonmaterial von Grund auf kennen zu lernen, das Gehör zu schulen, bewusst Spannungsbögen aufzubauen und bewusst den Charakter einer Melodielinie durch die Wahl von Akkordtönen oder Optionen des Akkords zu verändern. Dabei gibt es für jeden Schritt Übungen, die so gut und interessant gemacht sind, dass auch schon das Spielen von zunächst recht einfachen Licks Spaß macht und eine Bereicherung ist. (Viele meiner Gitarrenschüler sind begeistert!) Ausgegangen wird von nur 4 Tönen eines Moll- Septakkordes, wobei durch Rhythmik, durch Betonungen (auch auf Off-Beats) und für Gitarristen durch typische Stilmittel wie Hammering, Pull-Off, Bend, Slide, Vibrato die Variationen schon dieser 4 Töne sehr interessant klingen und Spaß machen. Durch Hinzufügen der Quarte entsteht die Moll- Pentatonik, wobei nun gehört wird, dass der zusätzliche Ton entweder einen Akkordwechsel einleitet oder Spannung aufbaut. Zu diesem für Einsteiger meines Erachtens sehr entscheidenden Schritt hin zur Improvisation gibt es zahlreiche Übungsbeispiele, die harmonisch überwiegend auf dem 12-taktigen Bluesschema basieren. Diese Übungen sind gleichzeitig von mir komponierte Solo-Stücke für Gitarre, bei denen Melodie und Akkorde ineinander verwoben sind (siehe Beispiel oben). Indem jeweils mehrere Titel angeboten werden, in denen sich nur die Melodielinien ändern, während das Akkordgerüst auch rhythmisch gleich bleibt oder nur leicht variiert wird, werden recht effektiv Möglichkeiten aufgezeigt, sinnvolle und stimmige Linien mit dem Tonmaterial zu kreieren. Dieses „modulare“ Konzept wird auch im Weiteren angewandt. Über Changes (Akkordwechsel) zunächst mit mehreren pentatonischen Skalen zu spielen, ist wesentlich einfacher, als die passenden Töne aus nur einer Skala - insbesondere einer diatonischen wie Dur oder natürliches Moll - zu „treffen“. Denn es gibt auch bei der an sich richtigen diatonischen Tonleiter einzelne Töne, die beim Spielen über Akkorde problematisch sind und bei den Akkorden als avoid notes oder harmonisch zu vermeidende Töne bezeichnet werden (Akkord- Skalen-Theorie). Im nächsten Schritt wird über die pentatonischen Skalen hinaus gegenagen. Statt aber bei den „normalen“ 7-Tonleitern problematische Töne (an betonter Stelle) zu vermeiden, kam ich auf die Idee, pentatonischen Skalen um die (meist eine) mögliche Option des jeweiligen Akkordes (auf der jeweiligen Stufe) zu erweitern. - Das Ergebnis ist das gleiche, aber der Weg ist einfacher, zumal wenn pentatonische Skalen schon beherrscht werden. Mit diesen Optionen lassen sich sehr schön Spannungsbögen aufbauen! Bei allen Übungen sind für Gitarristen auch die Griffbilder der jeweiligen Akkorde in der jeweiligen Lage notiert: Durch das Imaginieren von Griffen auf dem Griffbrett fällt es leichter, Skalen zu lernen, interssante Soli mit auch größeren Intervallen und mit Spannungsbögen zu kreieren, Akkordtöne und Optionen bewusst einzusetzen. Fotgeschrittenen stehen so nicht nur die “richtige” Skala, die verwandten Skalen, das Arpeggio, sondern alle auf dieser Stufe möglichen Optionen und Blue Notes zur Verfügung.

Kontakt:

06 11 – 37 83 44 info@gitarrenunterricht- pw.de Peter Wolterstorff Gitarrenunterricht Wiesbaden Hirschgraben 30 65183 Wiesbaden Mitte

Zielgruppe

sind (werdende) Musiker und Hobbygitarristen, die in den Bereichen Blues Rock, Pop, Folk oder Jazz stimmige, gut aufgebaute, überzeugende Soli spielen möchten. Und auf dem Weg dahin einen Weg suchen, der Spaß am Spielen und gute Fortschritte kombiniert.

Eigenen Stil finden

Das reine Nachspielen ist ein zum Teil notwendiger Zwischenschritt, wobei sehr früh eigene Ausdrucksformen entwickelt werden können.

Eigenes Konzept

Für den Unterricht und für Workshops habe ich ein eigenes Konzept entwickelt, bei dem Arpeggien sowie Pentatoniken um jeweils charakteristische Akkordtöne ergänzt werden. Das Improvisationskonzept baut Schritt für Schritt aufeinander auf, es gibt jede Menge Übungen, die auch Spaß machen. Der Bezug zu Griffen erleichtert das Spielen auf dem Griffbrett und führt zu interessanteren Abfolgen als das Spielen von Skalen. Der bewusste Umgang mit Spannungsbögen wird unterstützt. Töne, die weiter weg vom Grundton sind, wie z. B. schon die 7, erzeugen Spannung, die Rückkehr zum Grundton hin löst die Spannung wieder auf. (Hierzu gibt es etliche Übungen.) Auch Lagenwechsel werden durch das Imaginieren von Griffbildern einfacher. Soli von mir sind auf der Seite Musik, Konzerte zu hören.
Gitarrenunterricht Wiesbaden Peter Wolterstorff

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Wiesbaden